Christine Delbecq & Mihai Borodi (Frankreich/Rumänien)

2001 (nicht mehr vor­han­den)

(nicht mehr vorhanden)

Die Ge­mein­schafts­ar­beit der Fran­zö­sin und des Ru­mä­nen, die aus dem Kunst­sym­po­si­um 1997 als Part­ner her­vor­gin­gen, ent­stand 2001. Holz­blö­cke in stark sti­li­sier­ten Vo­gel­for­men sind durch Me­tall­roh­re in Wel­len­form als auf­ste­hen­de Form an­ge­ord­net, even­tu­ell einen Vo­gel­zug sym­bo­li­sie­rend. Auf die­sen Holz­for­men fin­den sich Zeich­nun­gen auf­ka­schiert, die Chris­ti­ne Del­becq von Teil­neh­mern des Sym­po­si­ums schuf. Füße, die Sym­bol für Erd­haf­tung sind, flie­gen davon, Sehn­sucht nach Frei­heit wird deut­lich, Sehn­sucht nach ein­an­der.

 

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